Im Forschungsprojekt SoundAdapt 2.0 wird die variable Beeinflussung der Raumakustik anhand von kinetisch veränderlichen Oberflächen untersucht. Gemeinsam zwei Ingenieurbüros aus dem Bereich der Raum- und Bauakustik und dem Fraunhoferinstitut IWU werden adaptive Oberflächen mit integrierten Formgedächtnislegierungen (FGL) entwickelt, die in bestehenden Räumen angebracht werden können und e

In dem transdisziplinären Projekt TheraTex wird ein E-Textile-System entwickelt, um sensorische und aktorische Funktionen in einem Textil zu integrieren und somit die Therapie bei Hemiparese (Halbseitenlähmung) zu unterstützen. Hierfür wird nach dem Nutzerzentrierten Designansatz vorgegangen und Patient*innen, deren Angehörige sowie Mediziner*innen und Therapeut*innen direkt in die Prozesse d

Entwicklung eines textilen Sonnenschutzsystems mit Formgedächtnislegierungen für den Einsatz in adaptiven Oberflächen in einem architektonischen Kontext. Das aktuelle Forschungsprojekt ADAPTEX erforscht das Potenzial von adaptiven Sonnenschutzlösungen, die auf Veränderungen in ihrer unmittelbaren Umgebung reagieren, durch die Implementierung von intelligenten Materialien in eine textile Struk

Das erste offene Labor für die Entwicklung von High-Tech Textilien in Deutschland. Eine Plattform zur Förderung von Open-Innovation und Vernetzung zwischen Forschung, Design und Industrie. Das Textile Prototyping Lab ist das ­erste offene Labor für High-tech Textilien in Deutschland und bietet durch eine breite Prototyping-Infrastruktur und ein kompetentes, interdisziplinäres Team die Möglic

DXM – Design und Experimentelle Materialforschung ist die Forschungsabteilung des Fachgebietes Textil- und Flächendesign an der weißensee kunsthochschule berlin. Neue Materialentwicklungen und Gestaltung werden vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und umweltbedingter Herausforderungen zusammengeführt. Im heutigen technologischen und soziokulturellen Kontext stehen Materialien

The MoA Design Research Studio »Designing Matter 1« investigated designed filaments and fabrics as architectural material systems. »Designing matter« denotes the definition of the form and the materiality for the component elements of a material in order achieve a specific functionality. This process allows to utilize and enhance the inherent properties of a given material […]

„Die resiliente Form“ beschäftigt sich mit einem Formgebungsprozess, bei dem die harzbasierte 3D-Drucktechnologie zum Einsatz kommt. Hierbei ist der Druckprozesses erheblichen externe Störungen ausgesetzt, auf welche der Drucker mit der Erzeugung einer spezifischen Formensprache reagiert. Die Störungen umfassen sowohl interne Kräfte, die durch den Druckprozess selbst verursacht werden, als

Ein Scharnier verbindet zwei starre Elemente beweglich miteinander und lässt eines von davon frei um eine Achse schwingen. Die Arbeit tensile hinges erforscht eine neue Art der Herstellung und Verwendung von Scharnieren. Die Analyse verschiedener Scharniere aus Natur und Technik führt zu reduzierten Grundmustern, nach denen jedes Scharnier in seiner Konstruktion, Bewegung und Anpassungsfähigke

Zuallererst ist dieses Projekt eine Erweiterung des The Flip Projekts, das die Bewegung der schrumpfenden Pilzkappe und der expandierenden Kiemen in ein Textildesign übertrug. In diesem Projekt wird eingehend untersucht, wie die Flexibilität und Stabilität von elastischem Stoff und Schmelzkleber kombiniert werden kann, um eine weiche zweidimensionale Oberfläche in ein greifbares dreidimensiona

Reaktionen auf Reize wie Wärme, Kälte oder Berührung sind in der Natur auch bei Pflanzen zu beobachten. Zum Selbsterhalt oder Selbstschutz reagieren manche von ihnen, wie die Mimose oder die Venusfliegenfalle, auf äußere Impulse sogar mit unmittelbaren, schnellen Bewegungen. Für deren Ablauf ist wiederum die jeweilige Struktur der Pflanzen entscheidend. Einige Eigenbewegungen in der pflanzli

Das “Kochen neuer Materialien” ist eine Technik, die darauf abzielt, Bioabfälle zu einem weichen, aber dennoch robusten lederähnlichen Material zu verarbeiten. Den scheinbar nutzlosen Lebensmittelabfällen wird so ein zweites Leben gegeben. Bananen- und Orangenschalen oder Sojamilch werden mit einem natürlichen Bindemittel als Substrat kombiniert. Der resultierende Verbundstoff ist

Restless Textiles untersucht die zukünftige Nutzung faserbasierter Beiprodukte der Textilindustrie. Die Arbeit präsentiert alternative Designstrategien für das mechanische Recycling und nutzt dieses nicht im Sinne eines Downcyclings, sondern zur Herstellung moderner und hochwertiger Textilien.  Durch eine experimentelle Materialuntersuchung wurden die Reste zu begehrlichen Textilien verarbeite

Wie können mithilfe von Lebensmittelabfällen Textilien nachhaltig gefärbt und bedruckt werden und damit eine emotionale Bindung zum Produkt erzeugt werden? Die Textilindustrie ist die Branche mit der zweitschlechtesten Umweltbilanz. Wenn es um die Auswirkungen auf die Umwelt geht, übersehen wir oft den Prozess des Färbens. Unser Wunsch nach Farbe ist im wahrsten Sinne giftig und spielt e

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