Eindrücke aus dem Hochschuljahr des Studiengangs Bühnen- und Kostümbild Erfreulicherweise konnten trotz der Pandemiebedingungen spannende Semester-Projekte auch immer wieder in Präsenz stattfinden. Der Film gibt kurze Eindrücke aus diversen Unterrichtssituationen des Grund- und Hauptstudiums, darunter Kooperationskurse mit der Hochschule für Musik Hanns Eisler und der Hochschule für Schausp

von Elena Scheicher DON GIOVANNI ( W. A. Mozart) – Aufführung im Rahmen der Musiktheaterwerkstatt Kooperation mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Theater ist eine Kunstform die nur in Gemeinschaft entstehen kann. An der Weißensee Kunsthochschule Berlin haben wir keine Möglichkeit eigene Aufführungen zu organisieren und so die Arbeiten der Studierenden unter realen Bedingungen [&

von Zoe Leutnant und Sascha Kircher Aufführung im Rahmen der Musiktheaterwerkstatt – Kooperation mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Theater ist eine Kunstform die nur in Gemeinschaft entstehen kann. An der Weißensee Kunsthochschule Berlin haben wir keine Möglichkeit eigene Aufführungen zu organisieren und so die Arbeiten der Studierenden unter realen Bedingungen zu überprüfen

von Tilmann von Blomberg DON GIOVANNI ( W. A. Mozart) – Aufführung im Rahmen der Musiktheaterwerkstatt Kooperation mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Theater ist eine Kunstform die nur in Gemeinschaft entstehen kann. An der Weißensee Kunsthochschule Berlin haben wir keine Möglichkeit eigene Aufführungen zu organisieren und so die Arbeiten der Studierenden unter realen […

von Linda Tiebel Aufführung im Rahmen der Musiktheaterwerkstatt Kooperation mit der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Theater ist eine Kunstform die nur in Gemeinschaft entstehen kann. An der Weißensee Kunsthochschule Berlin haben wir keine Möglichkeit eigene Aufführungen zu organisieren und so die Arbeiten der Studierenden unter realen Bedingungen zu überprüfen. Aus diesem Grund koop

von Hanna Ruhfus und Lily Kuhlmann Urfaust / Faust hat Hunger und verschluckt sich an einer Grete – Kooperation Bühne+Kostüm khb weißensee & Regie HfS Ernst Busch In der Kooperation zwischen einer Regieklasse der HfS Ernst Busch und dem Fachbereich Bühne und Kostüme der khb weißensee ergab sich in der gemeinsamen Kursleitung von Dramaturgin Andrea Vilter, Regisseurin Nora […]

von Elena Scheicher und Max Radestock Urfaust / Faust hat Hunger und verschluckt sich an einer Grete – Kooperation Bühne+Kostüm khb weißensee & Regie HfS Ernst Busch In der Kooperation zwischen einer Regieklasse der HfS Ernst Busch und dem Fachbereich Bühne und Kostüme der khb weißensee ergab sich in der gemeinsamen Kursleitung von Dramaturgin Andrea […]

von Sarah Wolters und Naemie Friedmann Urfaust / Faust hat Hunger und verschluckt sich an einer Grete – Kooperation Bühne+Kostüm khb weißensee & Regie HfS Ernst Busch In der Kooperation zwischen einer Regieklasse der HfS Ernst Busch und dem Fachbereich Bühne und Kostüme der khb weißensee ergab sich in der gemeinsamen Kursleitung von Dramaturgin Andrea Vilter, […]

von Alma Meng und Basil Zecchinel Urfaust / Faust hat Hunger und verschluckt sich an einer Grete – Kooperation Bühne+Kostüm khb weißensee & Regie HfS Ernst Busch In der Kooperation zwischen einer Regieklasse der HfS Ernst Busch und dem Fachbereich Bühne und Kostüme der khb weißensee ergab sich in der gemeinsamen Kursleitung von Dramaturgin Andrea Vilter, […]

von Noemie Cassagnau, Zoe Leutnant und Rabee Hanani Urfaust / Faust hat Hunger und verschluckt sich an einer Grete – Kooperation Bühne+Kostüm khb weißensee & Regie HfS Ernst Busch In der Kooperation zwischen einer Regieklasse der HfS Ernst Busch und dem Fachbereich Bühne und Kostüme der khb weißensee ergab sich in der gemeinsamen Kursleitung von Dramaturgin […]

Künstlerischer Hauptkurs Urfaust / Faust hat Hunger und verschluckt sich an einer Grete Kooperation Bühne+Kostüm khb weißensee – Regie HfS Ernst Busch In der Kooperation zwischen einer Regieklasse der HfS Ernst Busch und dem Fachbereich Bühne und Kostüme der khb weißensee ergab sich in der gemeinsamen Kursleitung von Dramaturgin Andrea Vilter, Regisseurin Nora Schlocker und Bühnenbild

von Ophelia Lam Suet Chi Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmer*innen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sich in

von Helene Selmer Brøndsted Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmer*innen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sic

von Florian Fischer Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmer*innen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sich in der

von Sabrina Zinsmeister Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmer*innen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sich in

von Qing Sun Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmer*innen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sich in der Art bil

von Cecilia Kindermann Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmer*innen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sich in d

von Jieun Kang Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmer*innen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sich in der Art b

von Sonia Smullen Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmer*innen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sich in der Ar

von Dana Koinzer Künstlerischer Hauptkurs mit Ersan Mondtag Entgegen der gängigen Praxis, sollte in diesem Lehrformat zuerst eine visuelle Konzeption entwickelt werden und sich die Inhalte nach dieser richten. Die Kursteilnehmer*innen begannen ohne Textvorlage und versuchten an Hand meist räumlicher Überlegungen, mögliche Inhalte zu erproben. Die visuelle Konzeption begründet sich in der Art

von Jana Krause und Florian Fischer Video im Bühnenbild Stück von Marlen Haushofer: „Die Wand“ Ziel des Kurses war die Entwicklung eines Inszenierungskonzepts, das Bühne und Video schon im Entwurf als ineinandergreifende Ausdrucksformen eines zusammengehörigen künstlerischen Prozesses begreift. Einen inspirierenden dramatischen Gegenstand für die Aufgabe bildete die Theaterfassung von Ma

von Elisabeth Hess Video im Bühnenbild Marlen Haushofer: „Die Wand“ Ziel des Kurses war die Entwicklung eines Inszenierungskonzepts, das Bühne und Video schon im Entwurf als ineinandergreifende Ausdrucksformen eines zusammengehörigen künstlerischen Prozesses begreift. Einen inspirierenden dramatischen Gegenstand für die Aufgabe bildete die Theaterfassung von Marlen Haushofers Roman „Die

von Alma Meng und Sabrina Zinsmeister Video im Bühnenbild Stück von Marlen Haushofer: „Die Wand“ Ziel des Kurses war die Entwicklung eines Inszenierungskonzepts, das Bühne und Video schon im Entwurf als ineinandergreifende Ausdrucksformen eines zusammengehörigen künstlerischen Prozesses begreift. Einen inspirierenden dramatischen Gegenstand für die Aufgabe bildete die Theaterfassung von

von Milan Willms Video im Bühnenbild Stück von Marlen Haushofer: „Die Wand“ Ziel des Kurses war die Entwicklung eines Inszenierungskonzepts, das Bühne und Video schon im Entwurf als ineinandergreifende Ausdrucksformen eines zusammengehörigen künstlerischen Prozesses begreift. Einen inspirierenden dramatischen Gegenstand für die Aufgabe bildete die Theaterfassung von Marlen Haushofers Rom

von Hanna Ruhfus Video im Bühnenbild Stück von Marlen Haushofer: „Die Wand“ Ziel des Kurses war die Entwicklung eines Inszenierungskonzepts, das Bühne und Video schon im Entwurf als ineinandergreifende Ausdrucksformen eines zusammengehörigen künstlerischen Prozesses begreift. Einen inspirierenden dramatischen Gegenstand für die Aufgabe bildete die Theaterfassung von Marlen Haushofers Rom

von Jieun Kang Video im Bühnenbild Stück von Marlen Haushofer: „Die Wand“ Ziel des Kurses war die Entwicklung eines Inszenierungskonzepts, das Bühne und Video schon im Entwurf als ineinandergreifende Ausdrucksformen eines zusammengehörigen künstlerischen Prozesses begreift. Einen inspirierenden dramatischen Gegenstand für die Aufgabe bildete die Theaterfassung von Marlen Haushofers Roman

von Qing Sun und Dana Koinzer Video im Bühnenbild Stück von Marlen Haushofer: „Die Wand“ Ziel des Kurses war die Entwicklung eines Inszenierungskonzepts, das Bühne und Video schon im Entwurf als ineinandergreifende Ausdrucksformen eines zusammengehörigen künstlerischen Prozesses begreift. Einen inspirierenden dramatischen Gegenstand für die Aufgabe bildete die Theaterfassung von Marlen H

von Tilmann von Blomberg Hauptkurs bei Prof. Peter Schubert  DIE FLIEGE ist das Entwicklungsprojekt eines professionellen Autorenteams, das zum Ziel hat, George Langelaans Science-Fiction-Geschichte von 1957, in der ein begnadeter Wissenschaftler sich in eine Fliege verwandelt, für die Bühne zu adaptieren. Da es sich um ein Werk in Arbeit handelt, konnte die Bühnengestaltung nur eine […

von Kelly Price Autorinnen auf dem Theater „Marlene Streeruwitz“ ausgewähltes Stück: „Bagnacavallo“ „Die Bühne: Eine Sackgasse. Rechts und links die verwahrlosten Fenstermauern von höhen Häusern. Sie bilden nach hinten die Sackgasse. Einer Mauer schließt die Sackgasse ab. In der Hauswand oberhalb der Mauer rechts ein einziges Fenster. Von diesen Fenster kann man auf die Mauer [&hel

von Sofía Villarreal Autorinnen auf dem Theater „Marlene Streeruwitz“ ausgewähltes Stück: „Elysian Park“ Drei Krankenschwestern kümmern sich um drei Pensionäre, die in Rollstuhlkinderwagen sitzen. Jeden Tag besuchen sie nämlich das, was ein Park unter einer Autobahn zu sein scheint, und obwohl das Stück „Elysian Park“ heißt, hat es nichts elysisches an sich, sondern eher das [&

von Sarah Wolters Autorinnen auf dem Theater „Marlene Streeruwitz“ ausgewähltes Stück: „Tolmezzo“ Das Stück „Tolmezzo“ bildet eine kleinbürgerliche Wiener Gesellschaft ab, die keine Sorgen zu haben scheint und sich jede Nacht vor einem Kaffeehaus zum gemeinsamen Trinken trifft. Zu ihnen gesellen sich Barbies als durch eine Vergewaltigung schwangere Opernball-Debütantinnen, Kens

Workshop In einem Text von Marlene Streeruwitz findet sich die Frage „Warum sind Vliesanzüge türkis?“ Eingebettet in Coronaverordnungen, die einen eingeschränkten Praxisunterricht ermöglichen und auf der suche nach einem angebrachten Kursschwerpunkt, kommt diese frage dem befinden der zeit -und dem Lehrangebot des Wintersemesters- zu pass. für den jährlichen Kostümkurs zur Vermittlung v

Workshop Der Kurs beschäftigte sich mit dem an unserer Hochschule aktuell stark diskutierten Thema Nachhaltigkeit und suchte diesbezügliche theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen für die bühnenbildnerische Theaterarbeit zu erforschen. Neben gemeinsamen Recherchen zum aktuellen Stand der Nachhaltigkeitsdebatte im Theaterbetrieb stand eine praktische studentische Arbeit im Mittelpunk

Diplom von Lara Roßwag Kostümbild für „Die Lage“ Uraufführung am Staatstheater Stuttgart „Die Lage“ beschreibt und bespielt die Problematik der Wohnungsfrage: Mieten werden immer teurer und die Ansprüche der Vermieter:innen immer höher. Die Wohnungssuche wird zur Castingshow, in der Mietsuchende sich immer erniedrigenderen Auswahlverfahren stellen müssen, von Schnarchproben bis Stö

Diplom von Tamara Stotz   Über dieses Spiel Erlebe die Welt eines Teenagers! Egal wie alt Du bist, in diesem Spiel kannst Du in die Haut eines Adoleszenten schlüpfen! Teste bei spannenden Challenges aus allen Bereichen des Lebens Deine Geschicklichkeit, Deinen Mut und Ehrgeiz oder Deinen guten Geschmack. Meistere Situationen des Alltags: • Verbringe Zeit […]

Diplom von Oliver Döhring Die Dämmerung hat eingesetzt. Wir betreten die Halle durch die zweitürige Wärmeschleuse. Vor uns befindet sich ein Empfangstresen, dahinter wartet eine junge Frau. In der Rückwand ist ein schmaler, länglicher milchiger Fensterschlitz zu sehen. Wir erahnen eine Gestalt, die auf der Stelle zu rennen scheint. Als wir uns der Frau am […]

Künstlerisches Grundlagenprojekt im 2. Studienjahr Westworld – Digitaler Entwurf und Präsentation Im künstlerischen Grundlagenkurs “Digitales Entwerfen” entwerfen die Studierenden mit Sketchup, und arbeiten mit digitaler Bildbearbeitung. Die grundlegenden Prinzipien des Filmschnitts werden zusammen ausprobiert. Im Vordergrund steht hier aber nicht der Entwurf, sondern das Erstelle

künstlerische handwerklich und technische Grundlagen im 2. Studienjahr O`NEILL – „Ein Mond für die Beladenen“ Modellbau Der über zwei Semester angelegte Bühnenbildkurs führt in die wesentlichen Grundlagen des Modellbaus, des Technischen Zeichnens sowie der Bühnen- und Beleuchtungstechnik ein. Die Studierenden erarbeiten anhand vorhandener technischer Unterlagen ein Modell des Berliner

Fachspezifische Grundlagen Punch and Judy – Digitaler Entwurf Im ersten Studienjahr stehen die fachübergreifenden künstlerischen handwerklichen und technischen Qualifikationen im Vordergrund. Während die Studierenden bereits von Beginn ihres Studiums an an den Seminaren zur Theatertheorie teilnehmen, steht erst am Ende des zweiten Semesters ihr erstes praktisches Projekt im Fachgebiet: in den

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